Der frische Odenwälder Hahn
Drei Wochen sind die Hähnchen alt, wenn sie bei uns eingestallt werden. Sie wachsen in kleinen Gruppen auf und können sich in ihren Ställen frei bewegen. Täglich streuen wir frisches Stroh ein. Gerne picken sie ihr Futter auf, das ihnen stets in großen Behältern sauber zur Verfügung steht.
Unseren Tieren lassen wir Zeit zum Wachsen. Dies wirkt sich auf die Fleischqualität aus. Das Fleisch ist herzhaft kernig. Der frische Odenwälder Hahn bringt etwa 1600 bis 2500 g auf die Waage.
Für den großen Appetit oder als Überraschung im Familien- oder Freundeskreis empfehlen wir Ihnen unsere Odenwälder Riesengockel. Diese sind etwa 4 Monate alt, bringen leicht zwischen 3 bis 5 Kilo auf die Waage und sind ebenso herzhaft kernig und vollfleischig. Sie eignen sich auch besonders gut zum Zerlegen oder für einen kleinen Vorrat. Aus einem Gockel erhalten Sie sechs bis acht zarte Hähnchenschnitzel, zwei große kräftige Keulen, sowie Flügel, Karkasse und Innereien für eine hervorragende Brühe. Persönliche Tipps zur Weiterverarbeitung geben wir Ihnen gerne schriftlich an die Hand.
Unsere Kunden sind von der Qualität und dem Geschmack unserer Hähnchen begeistert. Diese sind von Oktober bis Weihnachten und von Februar bis einschließlich April zu erhalten.
Frische hähnchen
Seit 40 Jahren in Detmold-Heidenoldendorf!
Fleisch aus der Region!
Frische Zutaten und lecker!
Plantagen-Grill - Detmold Heidenoldendorf
Der Plantagen-Grill wurde im Jahr 1976 ursprünglich als „Zweitbetrieb“ des Restaurants
Plantagen Eck eröffnet.
Die Spezialität frische, gegrillte Hähnchen waren und sind noch heute der „Renner“.
Der Grill wurde selbständig, die Produktpalette erweitert-Bratwurst, Schnitzel, Kotelett, pommes Frites, frische hausgemacht Salate und natürlich Hamburger. Eis und Getränke runden das Angebot ab.
Das Warenangebot wurde stetig erweitert, um den Wünschen der zahlreichen Gäste zu entsprechen.“Donnerstag ist Haxen Tag“ wichtig ist und war immer: Frische, kurze Wege, Nachhaltigkeit. Wir verarbeiten ausschließlich deutsche, frische Hähnchen (keine TK Ware), frische Schnitzel, Koteletts und Bratwurst von der Schlachterei Kruel und frischgebackene Sesambrötchen von der Konditorei Burre, Frank Hilgenstöhler beide aus Detmold.
Credo vom ersten Tage an: Freundlichkeit „am Gast“, Ehrlichkeit bezüglich der Ware und Abrechnung, Sauberkeit der Räumlichkeiten, vorbildliche Lagerhaltung (Kühlkette) und kollegialer Umgang mit dem Mitarbeiterrinnen-Team.
Unsere Gäste sind aktiv und mobil Sie holen ihre Ware ab. Größere Bestellungen liefern wir Ihnen auch gerne nach Hause.
Ich, Axel Reckziegel, habe 1981 meine Kochlehre im Plantagen-Eck erfolgreich abgeschlossen. Danach hatte ich mehrere Betriebe selbstständig betrieben (Nordring Grill bis 1999, Bistro im Aqualip bis 2015).
Öffnungszeiten
10:30 - 21:30 Uhr
Vorbestellungen
05231 / 67881
05231 / 5655580
05231 67881 / -5655580
info@plantagengrill.de
Plantagenweg 97, 32758 Detmold
Das sagen unsere Gäste:
Ihr Weg zu uns!
Plantagen Grill
Plantagenweg 95, DE-32758 Detmold
+49 (0) 5231 67881
+49 (0) 5231 5655580
Mo-So: 10.30 - 21.30
History Plantagen-Grill
1976 - Eröffnung des Plantagen-Grills
1981 - Erweiterung der Vorbereitungsfläche
2016 – Inhaberwechsel von Fam. Sundermann zu Axel Reckziegel
Copyright © 2016 Plantagen Grill // Axel Reckziegel Detmold. Alle Rechte vorbehalten.
Hähnchen frisch
- Adolf Fries, Metzgermeister
- Details
- Zusatzinfos
- Bewertungen
- Aus frischer Schlachtung
- Aus deutscher Bodenhaltung
- Griller nackt nicht gesteckt
- Vollfleischig
- Vakuum verpackt
Zusatzinfos
Die Nährwerte beziehen sich auf die angegeben Rezeptur. Durch die handwerkliche Herstellung können sich Abweichungen ergeben. Die empfohlenen Mengen orientieren sich an der Referenzmenge eines durchschnittlichen Erwachsenen (8400 KJ/2000 kcal). Sie können je nach körperlicher Aktivität, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht variieren.
Kundenmeinungen
Von Franca am 06.11.2017
Die Marinade ist hervorragend. Das Hähnchen super frisch. Habe heute Beercan Chicken gemacht. Den Schenkel z.B. nur angefaßt, schon hatte ich den Knochen in der Hand !! :-) Super saftig, lecker und sehr zart !
Von Walter Luckows am 14.10.2017
Sehr gute Qualität , nur zuempfehlen
Von Andreas am 03.07.2017
Lieferung lief problemlos und die Ware war top gekühlt.
Wie immer sehr gute Ware
Von Gerhard am 14.04.2017
Bruzzeln gerade, wie immer 1 A
Von chelta am 17.03.2017
Die Hähnchen habe ich noch ein bisschen nach gepimpt, denn wir mögen es etwas würziger und schärfer. Vom Fleischer eine sehr gute Qualität
Von Markus am 15.03.2017
Noch nicht gegessen
Von Petra am 17.02.2017
gut im Geschmack, zartund saftig
Von Renate am 08.01.2017
Von Siegfried am 17.12.2016
Von Siegfried am 17.12.2016
Ware war sehr gut.
Lieferung schnell und gut verpackt.
Von Günther G am 26.05.2016
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Details zu ..3,- Kg frische Hähnchen Steak natur--
Würde ich empfehlen
Erfüllt meine Erwartungen

Beschreibung
Artikelmerkmale
BARF-SHOP-ANRÖCHTE
Kategorien
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Bewertungen und Rezensionen
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Relevanteste Rezensionen
Hähnchenschenken der Extraklasse
Ich habe dieses Produkt bereits einige Male gekauft und mit Freude und Genuß verbraucht. Das Fleisch ist saftig und sehr zart und hat einen angenehm milden Geschmack. Empfehlung für dieses Produkt - besser kann man kaum kaufen - hier stimmen der Preis und die Qualität !
Hähnchen Steaks gleich Hähnchen Schnitzel lecker
Ich paniere die Steaks wie Wiener Schnitzel, lecker
Ich habe diesen Artikel schon öfter gekauft, er schmeckt der ganzen Familie.
Super Ware. Schön zart
Bestätigter Kauf: Ja | Artikelzustand: neu | Verkauft von: feinkostundbarf
Zu Gut Zum Weiterempfehlen !!
Einfach toll Geschmacklich Klasse ! Immer wieder+++++
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Ausgewählte Fragen und Antworten zu Geflügelfleisch
Aktualisierte FAQ vom 19. März 2015
Der Geflügelfleischverzehr in Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten beträchtlich gestiegen. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag 1952 noch bei rund 1,2 kg. 1978 war er bereits auf über 10 kg gestiegen und 2013 verzehrte jeder Bürger etwa 19,4 kg Geflügelfleisch.
Neben dem günstigen Preis ist für diesen Anstieg ausschlaggebend, dass Geflügelfleisch den Wünschen der Konsumenten nach kalorienarmer und leicht verdaulicher Kost entspricht. Am häufigsten kommt Huhn auf den Tisch, der Putenfleischverzehr hat allerdings stark zugenommen. Enten, Gänse und andere Geflügelarten werden hingegen deutlich seltener gekauft. Neben Schlachtgeflügel werden im Handel Geflügelteile, Innereien und eine große Zahl von Geflügelfleischerzeugnissen angeboten.
Gleichzeitig gehören Geflügelfleisch und Geflügelfleischerzeugnisse zu den leichtverderblichen Lebensmitteln, die bei falscher Handhabung eine Quelle für Lebensmittelinfektionen sein können. Bei der Zubereitung ist deshalb besondere Sorgfalt geboten, die Grundsätze der Küchen- und Lebensmittelhygiene sollten konsequent eingehalten werden, um Infektionen durch Krankheitserreger wie Campylobacter oder Salmonellen zu vermeiden.
Das BfR hat im Folgenden ausgewählte Fragen und Antworten zu Geflügelfleisch und zum richtigen Umgang mit diesen sensiblen Lebensmitteln zusammengestellt.
Fragen und Antworten
Geflügelfleisch wird im Handel in verschiedenen Formen angeboten, als
- Schlachtgeflügel (Hühner, Enten, Gänse, Puten), frisch, tiefgefroren oder gefroren,
- Geflügelteile (Hälfte, Brust, ganzer Schenkel, Oberschenkel, Unterschenkel), frisch, tiefgefroren oder gefroren,
- Innereien (Lebern, Mägen, Herzen),
- Geflügelfleischerzeugnisse (Würste und Pasteten, Aspikwaren, gepökelte oder geräucherte Gänsebrust, küchen- und tischfertige Gerichte u. a.).
Eine Geflügelfleischzubereitung besteht aus Geflügelfleisch, dem Würzstoffe (Kochsalz, Senf, Gewürze und ihre aromatischen Extrakte, Küchenkräuter und ihre aromatischen Extrakte) oder Zusatzstoffe zugegeben worden sind. Die Zubereitungen sind so behandelt, dass die Zellstruktur des Fleisches im Kern nicht verändert wurde. Bei Fleischzubereitungen handelt es sich also um frisches Fleisch, das mit den oben angegebenen Bestandteilen kombiniert wurde (wie z.B. gewürztes oder mariniertes Hähnchen- oder Putenfleisch).
Zu den Geflügelfleischerzeugnissen zählen
- Rohwürste. Hierzu gehören vor allem frische Mettwürste und Teewürste, die unter Zusatz von frischem Geflügelfleisch hergestellt werden.
- Brühwürste wie Bierschinken, Mortadella, Jagdwurst, Würstchen, Pasteten und Rouladen, die Geflügelfleisch enthalten.
- Kochwürste aus Geflügelfleisch oder mit Geflügelfleischzusatz. Das Angebot ist kleiner und erschöpft sich im Wesentlichen in Geflügelleberwurst, grob und fein zerkleinert.
- Aspikwaren, denen Wein, Pilze, Mixed Pickles und anderes Gemüse zugegeben sein können.
- Konserven, die Geflügelfleisch enthalten.
- Weitere Angebotsformen, wie z. B. geräucherte Gänsebrust oder auch gepökelte, heiß geräucherte Hähnchen.
Alle Angaben, die sich auf der Verpackung von Geflügelfleisch finden, dienen der Information der Verbraucher und sind bei gesundheitlichen Risiken oder Verstößen gegen das geltende Recht wichtig für die Rückverfolgbarkeit des Produkts.
Bei Geflügelfleisch in Fertigpackungen der Handelsklassen A und B finden sich auf der Verpackung folgende Angaben:
- die Handelsklasse,
- bei frischem Geflügelfleisch das Verbrauchsdatum,
- bei (tief-)gefrorenem Geflügelfleisch das Mindesthaltbarkeitsdatum,
- der Angebotszustand (frisch, gefroren, tiefgefroren) und die empfohlene Lagertemperatur (max. +4° C),
- die Zulassungsnummer des Schlacht- bzw. des Zerlegungsbetriebs und
- bei Geflügelfleisch, das aus Nicht-EU-Ländern eingeführt wurde, die Angabe des Herkunftslandes.
Die Angaben zur Haltungsform beschränken sich auf die folgenden Begriffe:
- gefüttert mit X % von Y,
- extensive Bodenhaltung,
- Freilandhaltung,
- bäuerliche Freilandhaltung,
- bäuerliche Freilandhaltung mit unbegrenztem Auslauf.
Diese Angaben können um Hinweise auf die Besonderheiten der jeweiligen Haltungsform ergänzt werden.
Verderbniserreger bilden während ihrer Vermehrung im Lebensmittel Enzyme, mit deren Hilfe sie Fette, Zucker, Stärke und Eiweiße abbauen können. Dabei entstehen Stoffwechselprodukte, die Geruch, Geschmack, Konsistenz und Aussehen des Lebensmittels verändern. Das verdorbene Lebensmittel sollte nicht mehr verzehrt werden, auch wenn der Verzehr nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung führen muss.
Zu den Krankheitserregern in Lebensmitteln gehören Bakterien wie Campylobacter und Salmonellen. Lebensmittel, die mit Krankheitserregern verunreinigt sind, sind in der Regel nicht zu erkennen, weil sich ihr Aussehen, Geruch und Geschmack nicht verändern.
Eine „lebensmittelbedingte Infektion“ oder „Lebensmittelinfektion“ bezeichnet eine Erkrankung, die durch Krankheitserreger in und auf Lebensmitteln hervorgerufen wird. Am häufigsten treten in Deutschland bakterielle Lebensmitttelinfektionen auf, die durch Campylobacter oder Salmonellen verursacht werden.
Geflügelfleisch ist grundsätzlich anfällig für Verderb, das gilt auch für gekühltes Geflügel. Der Grund ist, dass ein Teil der Keime gegen Kälte tolerant ist und über eiweißzersetzende Eigenschaften verfügt. Bei +4° C kann sich die Anzahl dieser Bakterien etwa alle 7 bis 8 Stunden, bei 2° C alle 13 bis 14 Stunden und bei 0° C immerhin noch alle 24 Stunden verdoppeln. Unter den Keimen können auch Krankheitserreger sein, wie Salmonellen, Campylobacter, Listeria monocytogenes oder Yersinia enterocolitica. Unterbrechungen der Kühlkette sind deswegen besonders riskant: Durch die Vermehrung von Bakterien setzt bei Raumtemperatur schon innerhalb von 4 bis 6 Stunden ein Fäulnisprozess auf der Oberfläche ein. Weil Bakterien auch in der Tiefe der Muskulatur vorkommen können, geht die Keimvermehrung auf der Oberfläche meist auch mit einer Erhöhung der Keimzahl des tiefer gelegenen Muskelgewebes einher. Gleichzeitig dringen immer mehr Keime von der Oberfläche in die Tiefe vor.
Die normale Reifung von Geflügelfleisch beginnt damit, dass unmittelbar nach dem Schlachten der im lebenden Muskel im leicht alkalischen Bereich liegende pH-Wert sinkt. Der Grund hierfür ist der Zerfall organischer Phosphorsäureester, vor allem aber die Säurebildung aus den Kohlenhydraten im Muskelgewebe, insbesondere dem Glykogen.
Unter stickiger Reifung versteht man dagegen einen schnellen, enzymatisch bedingten Glykogenabbau, der vorzugsweise in nicht ausgekühltem Fleisch, ohne Beteiligung von Bakterien, abläuft. Die Geflügelhaut nimmt dabei eine schmierige, matte, glanzlose und zuweilen auch graue Farbe an. Ihr Geruch wird aufdringlich sauer. Auch Bindegewebe und Muskulatur riechen säuerlich, muffig-stickig, die Farbe der Muskulatur kann kupferrot werden, ihre Konsistenz ist mürbe und weich. Erste Veränderungen treten an den feuchtesten Stellen auf, z. B. unter dem Flügel, zwischen Bauchwand und Schenkel oder in der Körperhöhle.
Im Gegensatz zur stickigen Reifung, sind bei der Fäulnis immer Mikroorganismen beteiligt. Bereits zu Lebzeiten des Geflügels befinden sich die Keime auf der äußeren Haut, insbesondere im Bereich der Federkiele und sind auch in der Muskulatur anzutreffen. Sie können während der Schlachtung und der damit verbundenen Behandlung u. a. in die Körperhöhle gelangen. Je nachdem, ob eine mehr kälte- oder wärmeliebende Besiedlung mit Keimen vorherrscht und je nach den herrschenden Temperaturen kann es bereits nach eintägiger Lagerung (z. B. bei hohen Temperaturen) zu ersten Fäulniserscheinungen kommen. Unvollständiges Ausbluten oder eine unsachgemäße Ausschlachtung des Geflügelkörpers können die Entwicklung der Fäulniserscheinungen begünstigen.
Erste Anzeichen von Fäulnis sind ein schmieriges Erscheinungsbild des Fleisches, das sich graugrünlich „stumpf“ verfärbt und einen fauligen, später deutlich ammoniakalischen Geruch annimmt.
Fragen und Antworten zu verdorbenem Fleisch hat das BfR unter folgendem Link veröffentlicht:
An gefriergelagertem Geflügel treten mikrobiell bedingte Veränderungen selten auf. Bei unsachgemäßer Lagerung des Geflügels beobachtet man schwarze, graue, grüne, auch braune oder weiße Punkte oder Flecken, die bis in die Unterhaut reichen können. Diese Bezirke werden als „Stockflecken" bezeichnet und sind Kolonien kälteliebender Schimmelpilze. Geflügelfleisch, das diese Flecken aufweist, ist verdorben und sollte nicht mehr verzehrt werden.
Gefrierbrand oder Frostbrand gehört zu den am häufigsten zu beobachtenden Mängeln bei tiefgefrorenem und gefrorenem Geflügel. Es handelt sich dabei um eine besondere Form der Austrocknung des Fleisches. Zunächst sind nur die oberflächlichen Gewebeschichten davon betroffen, die eine schwammartige, strohige Struktur annehmen. Auch das typische Fleischaroma verliert sich. Solche Veränderungen können nicht rückgängig gemacht werden und sind daher auch noch nach dem Auftauen vorhanden. In gefrorenem Zustand sind sie an verschieden großen, blassgrauen, meist scharf konturierten Flächen erkennbar, die bei weiterer Lagerung noch an Größe zunehmen.
Bei verpacktem Geflügel finden sich derartige Gefrierbrandflecken vorwiegend an Stellen, an denen das Verpackungsmaterial nicht dicht anliegt oder schadhaft ist. Auch diese Veränderungen stellen einen „Verderb“ dar, das Fleisch darf nicht mehr angeboten werden. Weil der sensorische Wert von Geflügelfleisch mit Gefrier- oder Frostbrand gemindert ist, sollte derart verändertes Fleisch auch im privaten Haushalt nicht mehr verwendet werden.
Bei einer Lagertemperatur von +4° C weist die Oberfläche von Geflügelfleisch bereits nach 7 bis 8 Tagen hohe Keimgehalte auf, die mit beginnendem Verderb (Fäulnis) einhergehen. Gekühltes Geflügelfleisch sollte deshalb innerhalb von 5 bis 6 Tagen verbraucht werden. Bei Teilstücken ohne äußere Haut ist die Haltbarkeit um 1 bis 2 Tage verlängert, weil die Oberflächen meist etwas geringer kontaminiert sind.
Wenn Geflügelfleisch durchgehend bei Temperaturen um 0° C gelagert wird, kann sich die Haltbarkeit um einige Tage verlängern, weil die Verderbnisvorgänge verspätet einsetzen. Durch den Einsatz von Schutzgas mit einem hohen C02-Anteil in der Verpackung von Geflügelfleisch lässt sich die Lagerungsdauer annähernd verdoppeln.
Für die Lagerdauer von (tief-)gefrorenem Geflügel, wie Brathähnchen, Puten, Enten oder Gänsen, gelten folgende Richtwerte (Ristic, 1975; Fehlhaber, 2001):
Frisches Geflügelfleisch muss bei einer Temperatur von -2° C bis +4° C gelagert werden und ein Verbrauchsdatum ("verbrauchen bis“) tragen. Es darf nur dann als „frisch“ bezeichnet werden, wenn das Fleisch über die Kühlung oder das Einfrieren hinaus nicht behandelt wurde. Die Haltbarkeit von gekühltem Geflügel ist von zahlreichen Parametern abhängig. Dazu gehören vor allem die Lagertemperatur, der Ausgangskeimgehalt bei Lagerungsbeginn, der Grad der Abtrocknung der inneren und äußeren Oberflächen des Tierkörpers sowie die Art der Verpackung. Die Haltbarkeitsfristen legt der Geflügelfleischproduzent im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht auf der Grundlage von eigenen Haltbarkeitsuntersuchungen fest.
Tiefgefrieren tötet Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren nicht ab. Verderbniskeime und krankmachende Bakterien, die sich bereits vor dem Gefrieren auf dem Geflügelfleisch befinden, können das Einfrieren, Lagern und Auftauen überstehen. Das Auftauen gefrorenen Geflügels ist daher mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Vor dem Einfrieren können außerdem mikrobielle Enzyme wie Proteasen und Lipasen gebildet worden sein, die während der Gefrierlagerung aktiv bleiben.
Beim Auftauen von Geflügelfleisch wird der Fleischsaft (vermischt mit abfließendem Fremdwasser, das im Schlachtprozess aufgenommen wurde) freigesetzt und die Feuchtigkeit auf der Fleischoberfläche steigt. Um einer Anreicherung von Keimen vorzubeugen, sollte das Lebensmittel umgehend zubereitet oder verarbeitet werden. Da das Auftauwasser oft krankmachende Keime enthält, muss es beseitigt werden, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden.
Der Qualitätsverlust des Fleisches ist am geringsten, wenn Geflügelfleisch unter Kühlbedingungen, z.B. im Kühlschrank, aufgetaut wird. Bei diesem schonenden Auftauen wird ein Teil des Fleischsaftes resorbiert. Außerdem ist die Fleischoberfläche nicht den höheren Temperaturen ausgesetzt, bei denen sich die Keime rasch vermehren können. Bei +4° C beträgt die Auftauzeit für Hähnchen etwa 12 Stunden, für Enten ca. 22 und für Gänse bis zu 38 Stunden. Bei Raumtemperatur (ca. 20° C) halbieren sich die Auftauzeiten. Am schnellsten taut Geflügelfleisch in der Mikrowelle auf (ca. 30 Minuten für Hähnchen). Wegen der kurzen Auftauzeit kommt es nicht zu einer mikrobiellen Anreicherung. Dafür entsteht mehr Auftauflüssigkeit als bei Kühltemperaturen.
Bei der Zubereitung von Geflügelfleisch sollte vor allem eine sogenannte „Kreuzkontamination“ vermieden werden, d.h. eine Keimübertragung vom rohen Geflügelprodukt auf andere Lebensmittel. Dabei helfen die folgenden allgemeingültigen Hygieneregeln:
- Rohes Geflügelfleisch und andere Lebensmittel getrennt lagern und zubereiten, insbesondere, wenn letztere nicht noch einmal erhitzt werden.
- Für die Zubereitung und Lagerung unterschiedliche Behältnisse und Gerätschaften verwenden.
- Hände zwischen den einzelnen Zubereitungsschritten gründlich mit Wasser und Seife waschen.
- Gegartes Geflügel nicht in ungereinigte, bereits für die Lagerung der rohen Produkte verwendete Gefäße legen.
- Gerätschaften und Oberflächen (z.B. Küchentisch, Spüle), die mit rohen Geflügelprodukten in Berührung gekommen sind, gründlich mit warmem Wasser und Spülmittelzusatz reinigen.
- Verpackungsmaterialien, Auftauwasser u.ä. sofort entsorgen.
Darüber hinaus gilt für die Zubereitung von Geflügelfleisch und Eiern das Folgende:
- Geflügelspeisen vollständig Durchgaren, um möglicherweise vorhandene Krankheitserreger zu inaktivieren. Geflügelfleisch soll im Kern des Produktes für zwei Minuten mindestens 70° C erreichen, d.h. an allen Stellen durchgegart sein. Eiweiß und Eigelb sind durchgegart, wenn sie hart gekocht sind.
- Rohe oder weichgekochte Eier nicht für Speisen verwenden, die nicht noch einmal erhitzt werden
Weitere Informationen zur Lebensmittelhygiene hat das BfR in dem Merkblatt „Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt (2.4 MB)“ zusammengefasst.
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Video über das BfR
"Wissenschaft im Dienst des Menschen" - lautet das Leitmotiv des BfR. Dieser Film gibt einen Einblick in die Arbeit des Institutes.
Frische hähnchen
Frische Hähnchen
Unser nächster Termin für frische Hähnchen ist Freitag/Samstag der 15./16. Dezember2017
Weihnachtsgänse
Es gibt frische Gänse am 16.12.2017
Leben Hähnchen, Gänse und Kühe wirklich auf dem Bauernhof?
Bei uns ja! Auf Gut Fussberg, oberhalb von Schönenberg im Bröltal, wird achtsame Nutztierhaltung ernst genommen. Hier leben 50 starke Rinder, 100 schlaue Gänse und 900 zufriedene Bio-Freilandhähnchen ein glückliches und artgerechtes Leben.
Auf einer Fläche von 100 Hektar, die wir ausschließlich in ökologischer Weise bewirtschaften, bauen wir das Futter für unsere Tiere selber an. Unsere besondere Futterqualität und die fürsorgliche Aufzucht der Tiere sorgen für einen ganz besonderen Geschmack des Fleisches, für den wir weit über die Grenzen Ruppichteroths hinaus bekannt sind.
Einfach vorbestellen und abholen: Im Abstand von vier Wochen bieten wir Ihnen frische Hähnchen an. Die Termine finden Sie auf der Seite „Hähnchen“ Die bratfertigen Hähnchen wiegen 1 bis 2 Kg.
REWE Hähnchen Angebot
REWE Hähnchen Preis im Prospekt
Kurt-Schumacher-Straße 1 44534 Lünen
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In Der Hochgewann 1 67575 Eich
REWE Hähnchen
Hähnchen im Angebot bei REWE. Sie finden weitere Informationen wie Preis und Gültigkeit der Angebote im Prospekt.
Frische hähnchen
in dem schönen Saarland
Treten Sie ein, in das
Die Erzeugnisse und Angebote sind: Frische Hähnchen und Teile, Puten und Teile, Kaninchen, Suppenhühner, Frisches Wild nach Saison, Enten, Gänse und Flugenten
Wir führen deutsches und französisches Frischgeflügel, Kaninchen, Wildfleisch, Putenfleisch, Suppenhühner, Wachteln, Perlhühner, Flugenten, Enten, Lammfleisch.
Täglich frisch gegrillte Hähnchen!
(Bitte vorbestellen, wenn’s frisch und knusprig sein soll)
Aktuell: Elch und andere Wildspezialitäten
Im Sommer Spanferkel.
An Ostern frisches Zickelfleisch aus Frankreich.
Auch Sonderwünsche werden gerne entgegen genommen
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Aktuell sind ein Gast und keine Mitglieder online
Kundentelefon
Tel.: 0 68 21 - 630 774
Unsere Öffnungszeiten:
Mi: 05:00 bis 12:00 Uhr
Do: 05:00 bis 12:00 Uhr
Fr: 05:00 bis 13:00 Uhr
Sa: 07:00 bis 13:00 Uhr
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Der Hofladen Eggenhof in Neuss Frische Produkte direkt vom Feld

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Bauernlädchen
Vom Feld direkt auf den Tisch
In Zeiten von Fast Food und Massenproduktion legen immer mehr Menschen Wert darauf zu wissen, woher die Lebensmittel kommen, die sie täglich zu sich nehmen.
Beim Eggenhof in Neuss bei Kaarst und Meerbusch bekommen Sie saisonales und ganzjährig vorrätiges frisches Gemüse, Obst, Kartoffeln, Eier, Geflügel immer frisch vom Erzeuger.
So bleiben ursprünglicher Geschmack sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe erhalten und Sie tun noch etwas für den Klimaschutz, weil die Ware keine langen Transportwege zurücklegen muss.
Zu unserem Sortiment gehören (saisonal abhängig)
- Kartoffeln
- Eier
- Spargel
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- Geflügel
- Kürbisse
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Ob Kartoffeln, Gemüse wie Spargel, Kohlgemüse, Sellerie, Zuckermais und Tomaten, taufrisches Obst, sonnengereifte Erdbeeren oder aromatische Kräuter – beim Hofladen Eggenhof in Neuss erhalten Sie alle Erzeugnisse konsequent frisch.

Unsere Eier stammen aus Boden- und Freilandhaltung. Hochwertiges Geflügel wie Flugenten, Hähnchen, Suppenhühner und Gänse und auch Kaninchen stammen aus artgerechter Haltung und werden auf Bestellung im eigenen Betrieb in Neuss geschlachtet. Eine Auswahl an Wurst, Aufschnitt, Säften, Weinen, hausgemachter Marmelade und Eierlikör runden das Angebot des Hofladens ab.
In Neuss, Meerbusch, Kaarst und der weiteren Umgebung sind wir Ihre erste Anlaufstelle für frisches Obst, Geflügel und saisonale Produkte wie Spargel, Erdbeeren und Kürbisse.
Unser Hofladen mit frischen Produkten in Neuss
In unserem Hofladen haben Sie die Möglichkeit, unsere frischen Produkte zu kaufen. Natürlich haben wir saisonale Produkte wie Spargel, Erdbeeren und Kürbisse aber auch Wein, Marmelade und andere regionale Erzeugnisse. Entdecken Sie unsere vielfältige Auswahl an unseren frischen Lebensmitteln.

Ab November bekommen Sie bei uns Weihnachtsbäume aus eigenem Anbau. Bestellen Sie Ihren Weihnachtsbaum vor, wir sägen ihn frisch zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl ab und liefern Ihnen diesen sogar auf Wunsch nach Hause – rund um Neuss, Kaarst und Meerbusch. Sprechen Sie uns an!
Haben Sie noch Fragen zu unserem frischen Obst und Gemüse, zu unserem Hofladen oder zu unseren Eigenerzeugnissen? Dann nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme oder einen persönlichen Besuch bei uns in Neuss.
Kontakt & Anfahrt
Unsere Anschrift
Einkaufen auf dem Eggenhof
- Familie Küppers
- Eggenhofstr. 9
- 41462 Neuss
02131 - 54 15 63
Fragen? Rufen Sie uns an!
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Hähnchen
Alles über unser beliebtes Geflügel – vom Stubenküken bis zum Suppenhuhn.

Ja früher, da hatte jeder Bauer ein Huhn. Nicht, um es sonntags in den Topf zu stecken, sondern, um täglich Eier zu haben. Und weil fürs tägliche Ei die Hennen so wichtig waren, kamen höchstens die Hähne auf den Teller. Am liebsten die jungen natürlich, die damals im Frühjahr schon groß genug und noch zart genug waren. Hähnchen also. Und heute? Kommen die Eier aus dem Sechserpack und fürs gewöhnliche Grillhähnchen ist es egal, ob es Männlein oder Weiblein ist, ob wir Frühling oder Herbst haben. Hähnchen gibt es heute immer und überall. Was eigentlich gut ist. Denn so ein Huhn ist leicht, bekömmlich, lässt sich für ein ganzes Tier recht unkompliziert verarbeiten, ist realtiv schnell gegart und macht gerade vier Leute satt.
Es ist das Lieblingstier der einfachen Bauernküchen vom nahen Frankreich bis zum Fernen Osten. Gerade die Franzosen und Chinesen haben für das Huhn eine Reihe genial einfacher Zubereitungen entwickelt, die das Beste aus ihm und seinen Stücken herausholen. Im "Coq au vin" etwa schmort ein schon reiferes und damit aromatischeres Huhn zur Vollendung, legendär ist das chinesische "Bettlerhuhn", das - heute luxuriös - im Tonmantel butterweich gart. Ähnliches geschieht im Römertopf. Die Münchner haben ihr Wiesnhendl, die Wiener ihr Backhendl und in Indien kommt es klassisch aus dem Tandoori-Ofen.
Bei der Poularde beträgt die Mastzeit zehn bis zwölf Wochen. Gegrillt und gewürzt mit Salz, weißem Pfeffer und Rosenpaprika entfaltet sich das kräftige Aroma am besten. Die Maispoularde ist ein Exemplar des Maishuhns, das überwiegend mit Mais gefüttert wurde und dessen Haut und Fleisch leicht gelblich gefärbt ist.
Hähnchen "aus bäuerlicher Aufzucht" stammen von langsam wachsenden Rassen, die vor allem mit Körnerfutter ohne Tiermehl und mit möglichst wenig Kraftstoffen und Medikamenten ernährt werden. Sie kommen nach sechs Wochen ins Freie und haben Tageslicht und leben weder in einem zu großen noch in einem zu engen Stall. Geschlachtet wird frühestens nach knapp drei Monaten bei 2–3 kg Gewicht. (Kenner schwören fürs Schmoren auf bis zu sechs Monate alte Tiere.) Noch besser kann's dem Bio-Huhn gehen. Das Ergebnis: dunkleres, gereiftes Fleisch, nicht ganz so zart, aber dafür saftig mit vollem Aroma.
Und hier finden Sie Rezepte mit Hähnchen.





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